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COVID-Impfungen: Neue Erkenntnisse im Lügensumpf

Es wird immer offensichtlicher, dass die auf Nukleinsäuren basierten Impfverfahren von der Fachöffentlichkeit endlich als problematisch angesehen werden. Nachdem nun jahrelang publizistisch gegen die schlechte Nachricht gemauert wurde, geht das renommierte Journal of Toxicology mit der Publikation einer neuen Studie an die Grenzen dessen, was derzeit als veröffentlichbar gilt.

Wir erinnern uns: Zuerst wurde die Weltbevölkerung 2020 mit medizinisch absurden, dem magischen Denken zuzuordnenden Maßnahmen wie Maskenpflicht, Abstandseinhaltung, Lock-Downs und Kontaktverboten, Tracking zur scheinbaren Infektionskettennachverfolgung sowie ständigen, vollkommen falschen propagandistischen Gefahrenmeldungen in Angst und Schrecken versetzt wie zur Zeit der neuzeitlichen Hexenverfolgung. 

Dann wurden den Menschen die COVID-Immunisierungsmittel als Rettung präsentiert. Die Leute stürzten sich darauf, es gab tatsächlich das psychopathologisch auffällige Phänomen des Impfneides. Wer als COVID-Rationalist wie Gunter Frank und ich die Gefährlichkeit von SARS-CoV-2 infrage stellte oder die Immunisierungsmittel als medizinisch nutzlos, aber gefährlich charakterisierte, galt als Coronaleugner, Schwurbler und Volksverhetzer. Sowohl die wissenschaftlichen Zeitschriften als auch die journalistischen Leitmedien bejubelten die „rettenden Impfungen”. Sie unterdrückten die biomedizinische Wahrheit, die wir damals erläuterten und hetzten gegen Andersdenkende und führten gegen uns Prozesse.

Inzwischen hat sich das Bild leicht verändert. Diese Immunisierungsmittel waren keine Impfstoffe, sie verleihen keinen Schutz vor dem Virus, sondern machen pharmakologisch wirksam Geimpfte für COVID anfälliger und haben schwere und häufige unerwünschte Wirkungen: Es sind Toxine, Gifte. Weil es weltweit durch die abartige Impfkampagne mit diesen Mitteln viele hunderttausende, wahrscheinlich Millionen Impftote und viele Millionen Impfgeschädigte gegeben hat, bekommen einige Ärzte und Wissenschaftler rund um den Molekularmediziner Gerry A. Quinn nun Bedenken, manche der Autoren sind auch COVID-Rationalisten der ersten oder zumindest zweiten Stunde. In einer neuen Veröffentlichung in dem renommierten Journal of Toxicology gehen sie an die Grenze dessen, was derzeit zu dem Thema als veröffentlichbar gilt. Was ist dort zu lesen?

Die Risiken und offenen Fragen

Zur Erinnerung: Die Immunisierungsmittel von BioNtech/Pfizer und Moderna bestehen aus Lipidnanopartikeln, die mit modifizierter mRNA (einer Nukleinsäure) gefüllt sind. Diese Lipidnanopartikel transfizieren nach der Injektion Körperzellen, die daraufhin das SARS-CoV-2 Spikeprotein produzieren, indem sie die mRNA translatieren. Die Autoren erläutern Risiken und offene Fragen zu den COVID-Immunisierungsmitteln, die ich auf achgut.com in den letzten sechs Jahren fast alle auf die eine oder andere Weise aufgezeigt habe. Diese Risiken sind:

1) Die Auswirkungen der chemischen Modifikation der mRNA in den Immunisierungsmitteln auf den Zellstoffwechsel wie die damit einhergehenden Fehler der Proteinbiosynthese.

2) Die mangelhafte Qualität der Impfstoffe; diese führt dazu, dass nur ein kleiner Teil der Impfdosen pharmakologisch wirksam ist (was wegen ihrer Giftigkeit eher ein Segen ist, das sagen die Autoren allerdings nicht).

3) Die potenzielle Erfassung aller Körperzellen durch die Lipidnanopartikel und die Zerstörung transfizierter Zellen durch das Immunsystem (was meiner Ansicht nach die meisten akuten Schäden erklärt, von den Autoren aber an der Stelle des Textes nicht erwähnt wird).

4) Die Toxizität der Lipidnanopartikel selbst mit Schädigung der Gonaden (Hoden und Eierstöcke), der Leber und anderer Organe.

5) Die schon zehn Jahre vor SARS-CoV-2 von SARS-CoV-1 bekannte Toxizität des wider besseren Wissens als Impf-Antigens verwendeten Spike-Proteins.

6) Die durch Billigproduktion bedingte Verunreinigung der Immunisierungsmittel mit Plasmid-DNA, die in seltenen Fällen sogar zur Genomintegration dieser DNA führen kann.

7) Eine schädliche Deregulierung des Immunsystems durch die artfremden Nukleinsäuren der Immunisierungsmittel.

8) Billigproduktionsbedingte Verunreinigung der Immunisierungsmittel durch bakterielle Endotoxine (der einzige Aspekt, den ich bisher nicht beleuchtet habe).

9) Endothelschädigung durch Transfektion der Endothelzellen, eine der Hauptursachen der Toxizität dieser Mittel (eine Spezialfall von Punkt 3).

Die Autoren gehen dann noch auf klinische Risiken ein, die bei den Studien oder im Rahmen der Arzneimittelsicherheitsmeldungen aufgetreten sind. Beispielsweise berichten sie, dass im Rahmen der klinischen Entwicklung der Immunisierungsmittel Sicherheitssignale unterdrückt oder verschwiegen wurden.

Sie sehen außerdem noch elf offene Fragen zu weiteren Risiken der Mittel, die leider teilweise mit den oben aufgeführten Punkten redundant sind und von denen ich nur die nicht-redundanten aufführe. Die Autoren listen diese getrennt auf, weil die Evidenz zum Beweis der Giftigkeit bei diesen Punkten noch lückenhaft ist.

  • Ein Potenzial zur Störung des Zellstoffwechsels und der Funktion des Immunsystems.
  • Die fehlende pharmakologische Charakterisierbarkeit der Mittel, bei denen keine Dosis-Wirkungs-Beziehung der Spike-Produktion im Körper gemessen werden kann.
  • Die Ausscheidung von Spike-Exosomen (Shedding) – das sind von transfizierten Zellen abgeschnürte Vesikel, die Spike-Protein im Blut tansportieren – mit potenzieller Schädigung Ungeimpfter (halte ich für sehr unwahrscheinlich wegen der geringen Dosen und der Eigenschaften menschlicher Schleimhäute).
  • Potenziell riskante Wechselwirkungen zwischen Exosomen, Viruspartikeln und Lipidnanopartikeln.
  • Karzinogenes (krebserregendes) Potenzial der Immunisierungsmittel.
  • Schäden an Reproduktionsorganen.
  • Potenziell plattformabhängige Herzmuskelschädigung.
  • Schwächung des Immunsystems durch den IgG4-Effekt oder andere von den Immunisierungsmitteln verusachte toxische Wirkungen.

Ich kann hier nicht im Detail erneut alle toxischen Wirkungen und Risiken erläutern, doch ist die Liste relativ umfassend. Die Autoren vermeiden eine Quantifizierung der Opferzahlen und beschränken sich auf einen zusammenfassenden Bericht der Risiken.

Die Schlussfolgerungen

Die Autoren geben zu bedenken, die Mängel der Immunisierungsmittel seien auch darauf zurückzuführen, dass sie unter Notfallbedingungen eingeführt worden seien. Dieser Behauptung muss energisch widersprochen werden. Denn aus epidemiologischer Sicht bestand nie eine solche Notfallsituation. Auch die Initialvarianten von SARS-CoV-2 waren mindestens dreimal weniger tödlich als alle paar Jahre periodisch auftretende Influenza-Virenstämme (der Erreger der echten Grippe), anlässlich derer nie so vorgegangen wurde wie bei SARS-CoV-2, weil es einfach sinnlos und schädlich wäre. Es bestand daher nie eine Notsituation. Die Autoren gehen auch darauf ein, dass die verfügbaren Daten nicht ausreichen, um die Schädlichkeit sauber zu quantifizieren. Das ist zwar korrekt, doch sind grobe Abschätzungen durchaus möglich, die ich und andere Autoren anhand von Übersterblichkeit in den Jahren 2021 und 2022 und den in den Sicherheitsportalen gemeldeten Todesfällen immer wieder angestellt haben. Damit kommt man auf sehr hohe Opferzahlen mit mindestens 50 bis 100 Tausend Impftoten allein in Deutschland, einer chronischen Schädigung von mindestens zwei bis drei Prozent aller Impflinge und einer deutlichen und bleibenden Reduktion der Geburtenrate aufgrund einer Schädigung der ovariellen Reserve junger geimpfter Frauen. Solche Abschätzungen sind im Journal of Toxicology heute nicht publizierbar.

Dennoch ist der Aufsatz verdienstvoll, weil er in einem etablierten wissenschaftlichen Medium das Thema aufgreift. Es wird immer offensichtlicher, dass die auf Nukleinsäuren basierten Impfverfahren von der Fachöffentlichkeit endlich als problematisch angesehen werden. Die Autoren fordern daher bessere Studien zur Aufarbeitung der Toxizität von mRNA-Immunisierungsmitteln und eine Rückkehr zur sorgfältigen pharmakologischen und klinischen Prüfung. Das längst fällige Verbot dieser Plattform zur Immunisierung Gesunder fordern sie jedoch nicht. Aber es wird kommen, denn eine systematische Schädigung und Tötung Gesunder durch Arzneimittel, die eigentlich der Prophylaxe, der Vorbeugung von Erkrankungen dienen sollen, kann auf Dauer keine Gesellschaft tolerieren.

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